Römische Kaiser

Römische Kaiser – 27 v. Chr. bis 476 n.Chr.

Die Epoche der römischen Kaiser begann am 16. Januar 27 vor Christus. An diesem Tag wurde Octavian zum ersten „Princeps“ von Rom. Das „Prinzipat“ war eine monarchische Position an der Spitze des Staates, der aber weiterhin formal als Republik verfasst war.

Büste von Kaiser Diokletian (284 bis 305 nach Christus)
Kaiser Diokletian (pixabay)

Die alten Römern waren sehr auf Traditionen und Ehrbekundungen bedacht. Deswegen wurde dem ersten römischen Kaiser mit seinem Amtsantritt auch der Ehrentitel „Augustus“ verliehen.

Das bedeutet auf deutsch „der Erhabene“. Dieser Titel wurde zu einer Art Amtsbezeichnung für römische Kaiser, die von der Prätorianer-Garde geschützt wurden.

Mit der Bezeichnung Kaiser Augustus ist jedoch immer der erste römische Kaiser gemeint. Die designierten Nachfolger oder Stellvertreter von römischen Kaisern trugen hingegen den Titel „Caesar“ – in Anlehnung an den ruhmreichen Julius Cäsar.

Das Prinzipat blieb auch bis spät in die zweite Hälfte des 3. Jahrhunderts nach Christus das zentrale juristische Konzept innerhalb der römischen Staatstheorie zur Begründung der kaiserlichen Gewalt.

Bis zum Jahr 476 n. Christus regierten die Kaiser im Westen des Römischen Reiches. Schließlich war es eine Meuterei unter der Führung des germanischen Heermeisters Odoaker, die das römische Prinzipat in seiner ursprünglichen Form beendete.

Entstehung des Kaisertums

Die res publica – die öffentlichen Dinge – des antiken Rom wurden seit dem Jahr 509 v. Christus im Rahmen eines republikanischen Systems zwischen den einzelnen Interessengruppen ausgehandelt. Dieses gesellschaftliche System bestand aus einer kleinen, in sich differenzierten Oberschicht und der breiten Bevölkerung:

  1. Senatoren
  2. Römische Ritter
  3. Bevölkerung

Im Laufe der Jahrhunderte kam es jedoch zu zahllosen Verwerfungen und langen Bürgerkriegen. Einerseits gelang es nur selten, die sozialen Konflikte zwischen der Ober- und Unterschicht dauerhaft und verträglich zu lösen. Andererseits wurde die breite Bevölkerung in den Streitigkeiten der hohen Häuser untereinander instrumentalisiert.

Straßenschlachten und Bürgerkriege

Das republikanische Rom war von einem ausgeprägten Klientelismus geprägt. Auseinandersetzungen endeten häufig in Straßenschlachten und die jeweils stärkere Seite bestimmte im Anschluss die politische Marschrichtung.

Auch Amtsträger wie der Volkstribun Tiberius Gracchus konnten vom Mob erschlagen werden. Man warf seine Leiche im Jahr 133 v. Christus einfach in den Fluss Tiber. Aber das politische System der römischen Republik trotzte dennoch den Entwicklungen fast 500 Jahre lang.

Bereits vor dem endgültigen Bruch des republikanischen System kam es bereits zu einer fundmentalen Wandlung der inneren Konflikte. Die alten Standeskämpfe zwischen Senatoren und der Bevölkerung wurden in den letzten hundert Jahren der Republik durch Konflikte zwischen politischen Lagern verdrängt.

Ursprünglich waren es Klassenkämpfe, die die Republik in Atem hielten. Aber bereits die Kämpfe der Gracchen sowie die Auseiandersetzung zwischen Gaius Marius und Lucius Cornelius Sulla gegen 100 v. Christus waren Machtkämpfe zwischen unterschiedlichen Lagern innerhalb der Oberschicht.

Cäsar – der Diktator auf Lebenszeit

Cäsar war ein Verwandter von Marius. Deshalb war er bereits in seinen Jugendjahren mit den inneren Konflikten des Staats in Berührung gekommen. Als Erwachsener hatte er sich durch große Erfolge im gallischen Krieg ein überragendes Standing erarbeitet.

Aber er stand wegen früherer Vergehen unter juristischem Druck. Eigentlich hätte sich Gaius Julius Caesar nach dem Krieg in Gallien einer Strafverfolgung in der Hauptstadt stellen müssen. Stattdessen marschierte er mit einer loyalen Legion gegen Rom.

Cäsar profitierte dabei entscheidend von seiner ganz besonderen Beliebtheit in der breiten Bevölkerung. Er konnte sich mit seinem Staatsstreich politisch behaupten und ließ sich zum Diktator auf Lebenszeit ausrufen.

Iden des März & Bürgerkrieg

Cäsar hatte mit der Erhebung zum Diktator aber auch seine Lebenserwartung drastisch verkürzt. Schon bald fanden sich republikanischen Verschwörer. Unter den Rädelsführern Brutus und Cassius wurde der Königsmord geplant. An den Iden des März 44 v. Christus kam es dann im Senat zum Attentat auf den Tyrannen.

Doch die Verschwörer hatten die politische Wetterlage falsch eingeschätzt. Das Volk von Rom war der Bürgerkriege überdrüssig und suchten nach einem starken Anführer. In einer fulminanten Grabrede konnte Cäsars alter Gefährte Marcus Antonius die Öffentlichkeit vollständig auf die Seite der „Cäsarianer“ ziehen.

Die Verschwörer flüchteten aus Rom. Aber sie konnten sich in Griechenland organisieren. Es kam zu einem weiteren Bürgerkrieg zwischen den Anhängern eines cäsaristischen Systems und den Befürwortern der Republik.

Aber auch innerhalb der Parteien taten sich schnell Konflikte auf. Am Ende war es Cäsars junger Erbe – Octavian – der sich in diesem Spiel um die Macht behaupten konnte. Er wurde der erste anerkannte Alleinherrscher in Rom nach den 500 Jahren der Republik.

Augustus und die Pax Romana

Dem ersten römischen Kaiser gelang es, den Staat zu befrieden. Octavian war sehr geschickt darin, politische Interessen miteinander in Einklang zu bekommen. Mit seiner 40-jährigen Amtszeit als Kaiser Augustus begann auch eine 200-jährige Zeit des inneren Friedens für Rom – die Pax Romana auch bekannt als der augusteische Frieden.

Diese Blütezeit in der frühen Kaiserzeit des alten Rom war frei von Bürgerkriegen. Rom konnte prosperieren und viel Energie in die äußeren Beziehungen investieren. Weitere Provinzen wurden erobert. Das Römische Reich dehnte sich immer weiter aus.

Neue Eliten der Supermacht

Das römische Imperium erstreckte sich in der hohen Kaiserzeit von Nord-England bis nach Syrien. Dabei umschloss es das gesamte Mittelmeer. Mit Doppel-Strategien aus diplomatischem und militärischem Vorgehen gelang es den römischen Kaisern, eine antike Supermacht entwickeln.

So setzte auch eine ganz neue Art der Elite-Fluktuation ein. Während zu Zeiten der Republik und der ganz frühen Kaiserzeit noch alle Eliten aus den alten Geschlechtern Roms stammten, wurde es nun für Aufsteiger und Seilschaften aus den Provinzen zunehmend leichter. Sie konnten Karriere zu machen und bis in die höchsten Ämter aufzusteigen.

Der Zugang zur Macht war zwar immer noch stark reglementiert. Jedoch waren es nicht mehr die Mitglieder des römischen Uradels, die die zentralen Positionen im Staat aufgrund ihres Standes für sich reservieren konnten. In der frühen und hohen Kaiserzeit kamen vermehrt „Ausländer“ zu hohen Würden.

Niedergang und Reichskrise

Imperiale Überdehnung

Aus der erfolgreichen Expansion heraus entstanden jedoch ganz neue Probleme. Einige Teile der Grenzen des Reiches waren nur schwer zu verteidigen. Die römischen Legionäre waren mit der Verteidigung des Staatessgebietes zunehmend überfordert.

Bereits unter Kaiser Hadrian (117 bis 138 n. Chr.) hatte das Reich seinen territorialen Zenit überschritten und war gezielt verkleinert worden. Die unbedingt notwendige, aber politisch wenig beliebte Konsolidierung des Imperiums im 2. Jahrhundert n. Christus war jedoch bereits die kritische Symptomatik eines überdehnten Imperiums.

Da die Kommunikation in der Antike noch wesentlich mehr Zeit in Anspruch nahm, sank mit der steigenden Größe des Reiches auch die Steuerungsfähigkeit der imperialen Verwaltung. Auch waren die einzelnen Provinzen des Imperiums zu unterschiedlich, als dass eine einheitliche Reichspolitik für alle Untertanen besonders befriedigend hätte sein können.

Verwaltungsdefizite

Hinzu kam, dass das Römische Reich traditionell über eine dezentrale, zellenartige und sehr schlanke Verwaltungsstruktur verfügte. Mit der Fläche des Imperiums wuchsen deshalb auch die Zentrifugalkräfte innerhalb des römischen Staates.

In einigen Provinzen bildeten sich militärisch-politische Machtzentren wie beispielsweise in Pannonien oder in Palmyra. Von dort aus stellten mächtige Generäle die Macht der Kaiser in Rom in Frage.

In der Folge erhob sich mit Maximinus Thrax im Jahr 235 nach Christus ein Thraker zum ersten Soldatenkaiser. Dank seiner militärischen Macht erhielt er nach der Ausrufung auch sogleich die Anerkennung durch den römischen Senat.

Römische Reichsteilung

Neben den politischen und militärischen Verwerfungen geriet das römische Imperium auch unter organisationalen Druck. Die römischen Kaiser konnten das Reich nicht mehr von einer Zentrale aus steuern. Die Fliehkräfte führten deshalb zur Reichsteilung im Jahr 395 n. Christus:

  • Das west-römische Reich behielt seinen Sitz in Rom.
  • Das öst-römische Reich wurde vom heutigen Istanbul aus verwaltet.

Die Teilung in ein östliches und ein westliches Reich hatte es bereits mehrfach übergangsweise gegeben. Nun sollte es aber eine Teilung für immer sein. Das oströmische Reich konnte noch bis ins 7. Jahrhundert überleben. Der letzte weströmische Kaiser – Romulus Augustulus – hingegen sollte nur etwa 80 Jahre später bereits ums Leben kommen.

Erben von Westrom

Im Jahr 475 n. Christus kam es in Italien zu einem Putsch durch Orestes, den römischen Heerführer und Oberkommandeur in Italien. Er hatte die Unterstützung germanischer Söldner für sein Vorhaben benötigt und diesen fruchtbares Land versprochen.

Doch nach dem erfolgreichen Staatsstreich hielt sich Orestes nicht an sein Versprechen. Die Germanen fühlten sich betrogen und es kam zur Meuterei und der Führung von Odoaker. Dieser konnte sich auf dem Schlachtfeld leicht durchsetzen und schickte den letzten römischen Kaiser – Romulus Augustus – ins Exil.

Doch noch im Sterben sollte das weströmische Reich einen Teil seiner Größe weitergeben. Die letzte römische Provinz in Gallien wurde nur wenig später im Jahr 486 n. Christus von Chlodwig I. eingenommen. Der junge Merowinger-König aus dem heutigen Belgien legte an diesem Tag aber nicht nur in territorialer Hinsicht den Grundstein für das Frankenreich.

Der Frankenkönig übernahm auch die romanisierte Bevölkerung in seinen Gebieten. Er suchte bewusst den kulturellen Anschluss an das zerfallene römische Kaiserreich. Das Christentum wurde angenommen. Aber auch die Lebensweise der kultivierten Gallo-Romanen mit ihren Steinbauten prägte den zivilisatorischen Werdegang der sich erhebenden Großmacht.

An Weihnachten im Jahr 800 n. Christus kam es dann auch zur Wiedergeburt des römischen Prinzipats im deutschen Gewande als sich Karl der Große zum Kaiser in Rom küren ließ.

Liste römischer Kaiser

Frühe Kaiserzeit

Julisch-Claudische Dynastie

Die Julisch-Claudische Dynastie wurde mit der Adoption des jungen Octavian durch Gaius Julius Caesar begründet. Dieser entstammte dem alt-römischen Adelsgeschlecht der Julier. Die Familie proklamierte eine göttliche Abstammung von Aphrodite, der Liebesgöttin.

1. Vier-Kaiser-Jahr

Nach dem gewaltsamen Ende der Julisch-Claudischen Dynastie stürzte das römische Reich in eine Krise. Es folgte eine turbulente Zeit mit schnellen Machtwechseln. Erst die folgende Dynastie sollte die politische Lage wieder stabilisieren können.

  • Galba (68 bis 69 n. Chr.)
  • Otho (69 n. Chr.)
  • Vitellius (69 n. Chr.)
  • Albinus (69 n. Chr.)

Hohe Kaiserzeit

Flavische Dynastie

Die Flavier waren eine ursprünglich plebejische Familie. Erst im letzten Jahrhundert vor Christus trat die Familie in die politische Öffentlichkeit. Sie profitierten vom gesellschaftlichen Wandel und konnten schließlich aus dem Ritter-Stand in den Senat aufsteigen.

Die Flavische Dynastie regierte keine 30 Jahre lang. Doch es gelang ihnen, das römische Reich zu sanieren. Die flavischen Kaiser legten den Grundstein für die Expansion unter den folgenden Adoptivkaisern. Ihre Linie endete jedoch mit der Ermordung von Domitian.

  • Vespasian (69 bis 79 n. Chr.)
  • Titus (79 bis 81 n. Chr.)
  • Domitian (81 bis 96 n. Chr.)

Adpotivkaiser

Der letzte römische Kaiser der Flavier entwickelte sich zu einem misstrauischen Tyrannen. Schließlich wurde er das Opfer einer Verschwörung am Hof. In der Folge einigten sich die stärksten Strömungen auf den diplomatischen Nerva.

In den nächsten acht Jahrzehnten wurden insgesamt sechs Kaiser mittels Adoption und Ernennung erhoben. Dieser regulierte Übergang der Macht führte das römische Reich nicht nur zu seiner größten Ausdehnung, sondern auch zur neuen Blüte.

Das Adoptivkaisertum der alten Römer hatte jedoch keinen Bestand. Ausgerechnet der philosophische Mark Aurel brach mit dieser bewährten Linie. Er machte seinen Sohn zum Nachfolger und änderte damit das Gewohnheitsrecht.

  • Commodus (180 bis 192 n. Chr.)

2. Vier-Kaiser-Jahr

Nach der Ermordnung von Commodus stürzte das römische Reich erneut in eine tiefe Krise. Zunächst konnte Pertinax die Macht ergreifen. Dieser hatte sich dank seiner Stellung bei den Legionen erheben können.

Die Turbulenzen des 2. Vier-Kaiser-Jahres endeten erst, als Septimius Severus sich im Jahr 197 n. Christus endgültig gegen seine Konkurrenten durchsetzen konnte. Deshalb ist auch die Bezeichnung als Fünf-Kaiser-Jahr gängig.

  • Pertinax (193 n. Chr.)
  • Maternus (193 n. Chr.)
  • Didius Julianus (193 n. Chr.)
  • Pescennius Niger (193 bis 194 n. Chr.)

Severer

Die Severer waren zwar gewaltsam an die Macht gekommen. Doch die Linie bemühte sich um Legitimität als römische Kaiser. Sie stellten sich in die Tradition der Adoptivkaiser. Die späten Severer gaben jedoch immer mehr Macht an regionale Oberkommandeure ab.

  • Septimius Severus (193 bis 211 n. Chr.)
  • Caracalla (211 bis 217 n. Chr.)
  • Macrinus (217 bis 218 n. Chr.)
  • Elagabal (218 bis 222 n. Chr.)
  • Severus Alexander (222 bis 235 n. Chr.)

Soldatenkaiser

Nach dem Tod des letzten Kaisers der Severer wurde mit Maximinus Thrax ein Kommandeur von seinen Soldaten als neuer Kaiser ausgerufen. Der römischen Senat betrachtete ihn zwar als unwürdigen Kandidaten. Doch die Politiker konnten sich gegen die Soldatenkaiser nicht mehr durchsetzen.

  • Maximinus Thrax (235 bis 238 n. Chr)
  • Gordian I. (238 n. Chr.)
  • Gordian II. (238 n. Chr.)
  • Pupienus (238 n. Chr.)
  • Balbinus (238 n. Chr.)
  • Gordian III. (238 bis 244 n. Chr.)
  • Philippus Arabs (244 bis 249 n. Chr.)
  • Decius (249 bis 251 n. Chr.)
  • Trebonianus Gallus (251 bis 253 n. Chr.)
  • Aemilianus (253 n. Chr.)
  • Valerian (253 bis 260 n. Chr.)
  • Gallienus (253 bis 268 n. Chr.)
  • Claudius Gothicus (268 bis 270 n. Chr.)
  • Quintillus (270 n. Chr.)
  • Aurelian (270 bis 275 n. Chr.)
  • Tacitus (275 bis 276 n. Chr.)
  • Florianus (276 n. Chr.)
  • Probus (276 bis 282 n. Chr.)
  • Carus (282 bis 283 n. Chr.)
  • Carinus (283 bis 285 n. Chr.)

Späte Kaiserzeit

Vier-Kaiser-Herrschaft

Das 3. Jahrhundert n. Christus war von zahllosen Machtwechseln und Usurpationen begleitet. Das Reich war schon seit langem zu groß für eine effektive Ausübung der Herrschaft durch einen Kaiser an der Spitze des Systems.

Als Gegenmaßnahme wurde vom letzten Soldatenkaiser das Herrschaftsprinzip neu formuliert. Das Reich wurde in einen östlichen und einen westlichen Raum aufgeteilt, dem jeweils ein Senior-Kaiser und ein Junior-Kaiser voran gestellt wurde.

Konstantinische Dynastie

Das ausgleichende System der Vier-Kaiser-Herrschaft wurde jedoch bereits nach wenigen Jahren durch einen Usurpator zerstört. Mit Konstantin I. etablierte sich nicht nur eine neue Dynastie von römischen Kaisern, sondern auch das Christentum.

  • Konstantin I. (306 bis 337 n. Chr.)
  • Konstantin II. (337 bis 340 n. Chr.)
  • Constans (337 bis 350 n. Chr.)
  • Constantius (337 bis 361 n. Chr.)
  • Julian (360 bis 363 n. Chr.)
  • Jovian (363 bis 364 n. Chr.)

Valentinianische Dynastie

Nach dem Ende der Konstantinischen Kaiser ging die Macht auf eine verwandte Linie über. Die Valentinianische Dynastie verlor jedoch mit dem Tod von Valens ihren Einfluss im Osten des Reiches und ging schließlich in der folgenden Dynastie auf.

  • Valentinian I. (363 bis 375 n. Chr.)
  • Valens (364 bis 378 n. Chr.)
  • Gratian (375 bis 383 n. Chr.)
  • Valentinian II. (375 bis 392 n. Chr.)

Theodosianische Dynastie

In der Nachfolge mütterlicherseits der valentinianischen Kaiser konnte eine sehr langlebige Dynastie die Macht im Imperium erlangen. Doch mit dem Tod des Begründers der Linie kam auch die endgültige Teilung des Reiches.

  • Theodosius I. (379 bis 395 n. Chr.)
  • Arcadius (395 bis 408 n. Chr.)
  • Honorius (395 bis 423 n. Chr.)
  • Theodosius II. (408 bis 450 n. Chr.)
  • Valentinian III. (425 bis 455 n. Chr.)
  • Markian (450 bis 457 n. Chr.)