Luzifer

Luzifer – Sohn der Morgenröte

Luzifer war ursprünglich ein Wesen aus der babylonischen Mythologie oder vielleicht auch eine Anspielung auf König Nebukadnezar II., der im 6. Jahrhundert v. Christus herrschte und den Turm von Babel bauen ließ. Nach der Zeitenwende wurde die Figur von palästinensischen Juden mit einem gefallenen Engel und Dämon gleichgesetzt.

„Ach, du bist vom Himmel gefallen, du strahlender Sohn der Morgenröte. Zu Boden bist du geschmettert, du Bezwinger der Völker.“ (Jesaja 14,12)

Der Name „Lucifer“ stammt jedoch aus der römischen Mythologie und bedeutet soviel wie Lichtträger oder Lichtbringer. Er gilt als personifizierter Morgenstern. Das ist ein Einzelgestirn, dass von der Erde aus in frühen Morgenstunde in der Nähe des Planeten Venus erkennbar ist.

Luzifer und Schlange
Luzifer gemalt von Gustave Doré (Lizenz: gemeinfrei)

Die Christen übernahmen Luzifer bis zum 4. Jahrhundert als obersten Satan, um eine inhaltliche Lücke im Evangelium des Lukas mit einer Gestalt zu füllen:

„Ich sah den Satan vom Himmel fallen wie einen Blitz.“ (Lk 10,18)

Dieser „Höllensturz“ des Luzifer wurde in der christlichen Mythologie farbenfroh ausgemalt und verhalf dem Erzengel Michael zu seiner besonderen Prominenz. Als Führer der himmlischen Heerscharen vertrieb er den gefallenen Engel und seine Anhänger aus dem Paradies.

Eine ganz besondere Rolle spielte Luzifer schließlich für den Dualismus der Katharer. Entgegen der katholischen Lehre gingen diese „Ketzer“ von einer bipolaren Weltordnung aus, in der der oberste Satan ein gleichrangiger Antagonist zu Gott und dem Guten ist.

„Lucifer“ – hellenistischer Lichtbringer

Lucifer als Personifikation des Morgensterns war ursprünglich eine sehr positiv konnotierte Figur. Selbst im ganz frühen Christentum hatte er zunächst die Rolle als eine Art von Herold für Jesus von Nazareth.

„Dadurch ist das Wort der Propheten für uns noch sicherer geworden und ihr tut gut daran, es zu beachten, wie ein Licht, das an einem finsteren Ort scheint, bis der Tag anbricht und der Morgenstern aufgeht in eurem Herzen.“ (2 Petr 1,19)

Helios, Phaeton, Sol Invictus

Die mythischen Wurzeln von Lucifer sind sehr alt. Er wird beispielsweise mit dem griechischen Sonnengott Helios in Verbindung gebracht.

Dieser entsprang einer Linie der zwölf Titanen. Als Sohn von Hyperion (Licht) und Theia (Himmel) war er der Bruder von Selene (Mond) und Eos (Morgenröte).

Die Aufgabe von Helios als Gott war das Steuern des Sonnenwagens, einer Quadriga, über den Himmel. Mit Klymene zeugte er außerdem vier Kinder. Besonders auffällig wurde der Sohn Phaeton.

Fall des Phaeton
„Fall von Phaeton“ von Adolphe Pierre Sunaert im Jahr 1868 (Lizenz: gemeinfrei)

Phaeton versuchte nämlich eines Tages ohne die Erlaubnis von Helios den Sonnenwagen zu steuern. Der junge Gott war der Aufgabe jedoch nicht gewachsen.

Der Sonnenwagen kam während seiner Fahrt über den Himmel aus der Spur. Phaeton löste so große Katastrophen auf der Erde aus. In höchster Not schleuderte Zeus deshalb einen Blitz und zerstörte den Wagen. Phaeton stürzte vom Himmel und kam dabei ums Leben.

„Ich sah den Satan vom Himmel fallen wie einen Blitz.“ (Lk 10,18)

Das für die christliche Mythologie so wichtige Motiv vom Höllensturz des Luzifer hatte mit diesem Fall von Phaeton deshalb bereits eine sehr ähnlich ausgemalte Vorlage.

Helios selbst galt jedoch als außerordentlich mächtig. In der Spätantike fand die Verehrung eines „unbesiegten Sonnengottes“ einen Übergang in der Anbetung von Sol Invictus.

Ein sehr großer Verehrer von Sol Invictus war der römische Kaiser Maxentius, der gegen den Usurpator Konstantin I. in der Schlacht an der Milvischen Brücke am 28. Oktober 312 sein Leben verlor.

Konstantin war ursprünglich selbst ein Anhänger des Sonnenkultes, doch konvertierte nach der Schlacht zum Christentum. Dieser historische Hintergrund war die Kulisse für den Wandel von Lucifer als römischem Lichtbringer zu Luzifer als christlichem Teufel.

Parallelen zu Prometheus

Doch auch der Gott Prometheus weist Ähnlichkeiten zu Lucifer auf. Dabei geht es vor allem um die besondere Nähe des griechischen Gottes zu den Menschen sowie seinen tatkräftigen Ungehorsam gegenüber Zeus.

Prometheus mit dem Feuer
„Prometheus trägt das Feuer“ von Jan Cossiers um 1630 (Lizenz: gemeinfrei)

Zunächst täuschte Prometheus den obersten Gott, als er eine Opfergabe zu Gunsten der Menschen vertauschte. Zeus wurde nur ungenießbares Fleisch dargebracht.

Der Göttervater erzürnte und nahm den Menschen das Feuer. Damit verweigerte er ihnen ein zivilisiertes Leben.

Aber Prometheus stahl etwas Glut aus dem Himmel und brachte es zur Erde, damit die Menschen wieder ein würdiges Leben führen können. Zeus geriet in rasenden Zorn und ließ Pandora erschaffen, die Leid und Krankheit auf die Erde brachte.

Prometheus wurde zur Strafe an einen Felsen im Kaukasus gekettet. Jeden Tag erschien ein Adler, der sein Leber fraß, die dem Unsterblichen über Nacht wieder nachwuchs. Der Vogel wurde dann irgendwann von Herakles getötet und Prometheus letztlich auch von Zeus begnadigt.

Verwandtschaft mit Lilith

Bereits aus dem Reich der Sumerer im 3. Jahrtausend v. Christus kannte man die weibliche und sehr attraktive Dämonin Lilith. Sie lebte als Luftgottheit mit einer Schlange und einem Vogel bis zu ihrer Vertreibung im Weltenbaum.

Anschließend flüchtete Lilith in die iranische Wüste. Als Succubus verführte sie unschuldige Männer und wurde die Dämonin des Kindstodes.

Lilith
„Lilith“ von John Collier im Jahr 1887 (Lizenz: gemeinfrei)

In dieser Form fand sie später auch Zugang zur jüdisch-christlichen Tradition. Im Alten Testament wird sie beim Namen genannt.

„Dornen werden wachsen in seinen Palästen, Nesseln und Disteln in seinen Schlössern; und es wird eine Behausung sein der Schakale und eine Stätte für die Strauße. Da werden Wüstentiere und wilde Hunde einander treffen, und ein Bocksgeist wird dem andern begegnen. Auch Lilith wird dort hausen und ihre Stätte finden.“ (Jesaja 34,13-14)

In der späteren jüdischen Mythologie wurden die Dämonin und der satanische Engel Samael ein Paar. Einer der Nachkommen dieser Verbindung soll Luzifer gewesen sein. In der feministischen Theologie gilt sie hingegen als erste Frau im Paradies:

Lilith verweigerte sich jedoch der Herrschaft von Adam, dem ersten Mann, und ist damit die feministische Antagonistin zur patriarchalen Eva. In einigen Erzählungen kehrte sie dann als Schlange in das Paradies zurück und verführte ihre Kontrahentin zum Genuss der Früchte vom Baum des Lebens.

„Aber, wenn immer eine Befreiung der Frau geschah, dann bestimmt nicht dank der Kirche, sondern trotz der Kirche und schon gar nicht in der Kirche.“

Prof. Uta Ranke-Heinemann

Loki als nordischer Lucifer?

Eine weitere Theorie war, dass Loki, der nordische Gott der List und Tücke, ebenfalls eine Interpretation von Lucifer sein könnte. Neben seinen verwerflichen Taten galt vor allem der durch Loki angerichtete Schaden als funktional äquivalent.

Diese Überlegung gilt inzwischen jedoch als widerlegt: Einerseits fehlen entsprechende Belege für einen solchen Glauben. Andererseits entspricht die Midgardschlange viel eher dem Bild von einem Satan.

Luzifer als Antagonist und Widersacher

Die kanonische Lehre des Christentums kennt keinen Gott außer Gott. Luzifer als eines seiner Geschöpfe kann beispielsweise nach Anselm von Canterbury deshalb nur Gutes gewollt haben. Das Übel ergab sich erst aus dem Scheitern auf diesem Weg.

Verbrechen gegen Gott (nach oben)

Ursprünglich war Luzifer einer der Cherubim. Das ist eine sehr hohe Klasse von Engeln, die es in allen abrahamitischen Religionen gibt.

Ein solcher Cherub vereinigt gleich mehrere Prinzipien in einem Wesen. Im Gegensatz zu niederen Engeln sind sie deshalb beispielsweise nicht nur gerecht oder nur streng oder nur gütig.

Damit verfügen die Cherubim über Entscheidungsfreiheiten, die sie für besondere Aufgaben prädestinieren. Sie werden deshalb häufig mit Erzengeln gleichgesetzt und gelten als Träger von Gottes Thron. Auf den Befehl von JHWH wurde auch die Bundeslade mit der Darstellung von zwei Cherubim verziert.

Die Ur-Sünde von Luzifer war schließlich sein Streben, der schönste aller Engel zu sein. So wollte er sich zunächst über seinen Rang und schließlich über die Schöpfung erheben.

„Wie bist du vom Himmel gefallen, du Glanzstern, Sohn der Morgenröte! (Wie bist du) zu Boden geschmettert, Überwältiger der Nationen! Und du, du sagtest in deinem Herzen: »Zum Himmel will ich hinaufsteigen, hoch über den Sternen Gottes meinen Thron aufrichten und mich niedersetzen auf den Versammlungsberg im äußersten Norden. Ich will hinaufsteigen auf Wolkenhöhen, dem Höchsten mich gleichmachen.« Doch in den Scheol wirst du hinabgestürzt, in die tiefste Grube.“ (Jesaja 14,12-15)

Für den Weihbischof und Hexentheoretiker Peter Binsfeld aus dem 16. Jahrhundert gilt Luzifer in seinem Tractus Maleficorum deshalb auch als Dämon des Hochmuts.

Verbrechen gegen Menschen (nach unten)

Ein weiterer Konfliktpunkt zwischen Gott und Luzifer ergab sich nach der Schaffung von „Adam“, dem ersten Menschen. Wie Iblis aus der muslimischen Glaubenslehre verweigerte Luzifer die Verneigung vor diesem neuen Wesen aus Gottes schöpferischer Kraft.

In der Offenbarung des Johannes findet sich dann bereits die Gleichsetzung von Luzifer mit der Schlange im Paradies. Diese verführte zunächst Eva und letztlich auch Adam zu einer Kostprobe von den verbotenen Früchten vom Baum des Lebens.

Auch im Weiteren ist Luzifer der große Versucher und will die Menschen von Gottes Weg abbringen. Er prüfte viele Figuren aus den heiligen Texten wie Hiob, Jesus oder Judas.

Wie einst schon Lilith steht Luzifer mit der Teufelsbuhlschaft aber vor allem auch für sexuelle Versuchungen. Die Verführer treten dabei sowohl in männlicher wie auch in weiblicher Form auf:

  • Succubus: Die darunter Liegende
  • Incubus: Der darüber Liegende

Höllensturz – Vertreibung aus dem Paradies

Luzifer wollte einst der schönste aller Engel sein und konnte zahlreiche Anhänger im Himmel mobilisieren. Sie begehrten gegen Gott auf und es kam zur Revolte im Paradies.

Michael bezwingt Luzifer
Erzengel Michael bezwingt Luzifer von Raffael im Jahr 1518 (Lizenz: gemeinfrei)

Die gottestreuen Engel stellten sich jedoch dem Kampf. Unter der Führung von Erzengel Michael kam es zu einer Schlacht, die drei Tage lang dauerte.

Aber der unsterbliche Luzifer und seine Anhänger konnten nicht getötet, sondern nur vertrieben werden.

„Er wurde gestürzt, der große Drache, die alte Schlange, die Teufel oder Satan heißt und die ganze Welt verführt; der Drache wurde auf die Erde gestürzt und mit ihm wurden seine Engel hinabgeworfen.“ (Offenbarung 12,9)

Je nach Darstellung stürzten Luzifer und seine Anhänger aus dem Himmel auf die Erde oder direkt in die Hölle. Seitdem versuchen Sie, die Menschen von einem gottestreuen Weg abzubringen.

Ketzerei – Schöpfer einer schlechten Welt

Die Katharer waren eine christliche Glaubensgemeinschaft zwischen dem 12. und dem 14. Jahrhundert. Die religiöse Strömung hatte ihren geographischen Schwerpunkt im Süden von Frankreich.

Sie waren zwar eine äußerst gläubige Gruppierung, die nach sehr strengen Vorgaben lebte. Aber ihre Ansichten standen im Widerspruch zur dogmatischen Lehre der römischen Kirche, so dass sie beispielsweise schon durch Bernhard von Clairvaux bekämpft wurden.

Die Katharer sahen den christlichen, den guten Gott im Kampf mit einem bösen Gott. In diesem Dualismus war die Erde eine intrinsisch schlechte Schöpfung.

Die politischen Feinde der Katharer verdrehten diesen Glauben. Sie unterstellten der Gemeinschaft die Anbetung von Luzifer beziehungsweise des Teufels. Daraus ist der bis heute bekannte Begriff von der „Ketzerei“ als Synonym für Teufelsanbetung entstanden.

Die römische Kirche ging militärisch gegen diese Häresie vor. Im Rahmen des sogenannten Albigenserkreuzzuges von 1209 bis 1229 wurden sie von Papst Innozenz III. vernichtet. Es handelte sich dabei um den einzigen Kreuzzug in der Geschichte gegen eine christliche Gemeinschaft.

Rolle als Satan in der Apokalypse

In der christlichen Heilslehre hat Luzifer zentrale Rollen. Er ist der große Versucher, will die Menschen von einem gottesfürchtigen Weg abbringen und führt am Ende ein Heer gegen das himmlische Jerusalem.

Satan als der Versucher

Luzifer ist in seiner Gleichsetzung mit Satan als dem obersten Teufel vor allem in seiner Rolle als Versucher aktiv. Auslöser war ein Disput mit Gott, in dem er argumentierte, dass die Menschen nur den Geboten Gottes folgen, weil dieser sie beschützt.

Versuchung Jesu Luzifer
„Versuchung Jesu“ durch Luzifer von Félix Joseph Barrias um 1860 (Lizenz: gemeinfrei)

Luzifer wird deshalb bereits mit jener Schlange im Paradies in Verbindung gebracht, die Adam und Eva zum ersten Sündenfall verführte. Ein weiterer großer Auftritt waren die Versuchungen des Propheten Hiob.

„Der Satan antwortete dem HERRN und sprach: Meinst du, dass Hiob Gott umsonst fürchtet? Hast du doch ihn, sein Haus und alles, was er hat, ringsumher beschützt. Du hast das Werk seiner Hände gesegnet, und sein Besitz hat sich ausgebreitet im Lande. Aber strecke deine Hand aus und taste alles an, was er hat: was gilt’s, er wird dir ins Angesicht absagen! Der HERR sprach zum Satan: Siehe, alles, was er hat, sei in deiner Hand; nur an ihn selbst lege deine Hand nicht. Da ging der Satan hinaus von dem HERRN.“ (Hiob 1,6-12)

Außerdem probierte es Luzifer mit den drei Versuchungen Jesu, als dieser in der Wüste fastete. Die Szene wurde beispielsweise im Evangelium des Matthäus beschrieben:

  1. Da trat der Versucher an ihn heran und sagte: Wenn du Gottes Sohn bist, so befiehl, dass aus diesen Steinen Brot wird.
  2. Wenn du Gottes Sohn bist, so stürz dich hinab; denn es heißt in der Schrift: Seinen Engeln befiehlt er, dich auf ihren Händen zu tragen, damit dein Fuß nicht an einen Stein stößt.
  3. Wieder nahm ihn der Teufel mit sich und führte ihn auf einen sehr hohen Berg; er zeigte ihm alle Reiche der Welt mit ihrer Pracht und sagte zu ihm: Das alles will ich dir geben, wenn du dich vor mir niederwirfst und mich anbetest.

Doch Jesus von Nazareth blieb seiner Linie treu. Er stellte Gott nicht auf die Probe und wies Luzifer von sich. Über eine solche Resilienz verfügten jedoch nicht alle Menschen im Umfeld des Messias.

„Es fuhr aber der Satan in Judas, genannt Iskariot, der zur Zahl der Zwölf gehörte. Und er ging hin und redete mit den Hohenpriestern und mit den Hauptleuten darüber, wie er ihn an sie verraten könnte.“ (Lk 22,3-4)

In der orthodoxen Kirche gilt Judas Iskariot allerdings als Heiliger, weil durch seinen Verrat die alles entscheidende Kreuzigung von Jesus ermöglicht wurde. Ohne die Passion Christi wäre dieser Logik nach auch keine Erlösung am Ende aller Tage möglich.

Tausendjähriges Reich

Nach dem Beginn der Apokalypse erscheint Jesus auf einem weißen Pferd und beendet die Herrschaft der falschen Propheten. Dann wird Luzifer von einem Engel in Ketten gelegt und für 1000 Jahre weggesperrt.

„Und ich sah einen Engel vom Himmel herabfahren, der hatte den Schlüssel zum Abgrund und eine große Kette in seiner Hand. Und er ergriff den Drachen, die alte Schlange, das ist der Teufel und der Satan, und fesselte ihn für tausend Jahre und warf ihn in den Abgrund und verschloss ihn und setzte ein Siegel oben darauf, damit er die Völker nicht mehr verführen sollte, bis vollendet würden die tausend Jahre. Danach muss er losgelassen werden eine kleine Zeit.“ (Offenbarung 20,1-3)

Nach dem Ende dieses 1000-jährigen Reiches wird Luzifer jedoch an allen vier Enden der Welt seine Anhänger für den letzten Kampf mobilisieren. Das Heer der Gottlosen kann zwar die heilige Stadt Jerusalem mit all den Heiligen darin belagern, wird jedoch letztlich vernichtet.

Ende von Luzifer im Feuersee

Nach der Offenbarung des Johannes wird Luzifer am Ende der Zeiten in einen brennenden See aus Schwefel geworfen und muss dort in alle Ewigkeit leiden:

„Und der Teufel, ihr Verführer, wurde in den See von brennendem Schwefel geworfen, wo auch das Tier und der falsche Prophet sind. Tag und Nacht werden sie gequält, in alle Ewigkeit.“ (Offenbarung 20,10)