August der Starke – Kurfürst von Sachsen

August der Starke wurde am 12. Mai 1670 in Dresden geboren. Er stammte aus dem Haus Wettin, einem der ältesten Geschlechter des deutschen Adels.

August der Starke
August der Starke im Jahr 1718 gemalt von Henryk Rodakowski. (gemeinfrei)

Ab dem 27. April 1694 war er als Friedrich August I. der Kurfürst von Sachsen und entwickelte sich zu einer schillernden Figur des Barock. Besonders bekannt wurde er für seine Bauwerke wie dem Dresdener Zwinger.

„Die Fürsten schaffen sich Unsterblichkeit durch ihre Bauten.“

Darüber hinaus pflegte August der Starke einen exzessiven Lebensstil und hatte zahllose Mätressen. 354 Kinder sollen aus seinen Leidenschaften entstanden sein, offiziell anerkannt waren acht.

Daraus entwickelte August der Starke eine enge Freundschaft mit Peter dem Großen. Die beiden stürzten sich gemeinsam in den Großen Nordischen Krieg, um die Vorherrschaft von Schweden im Ostsee-Raum zu brechen.

Außerdem bemühte sich August der Starke um die Krone über das Königreich Polen und das Großherzogtum Litauen. Er ließ sich seine Ambitionen 39 Millionen Reichstaler kosten und wurde am 15. September 1697 in Warschau gekrönt.

Friedrich August aus dem Haus Wettin

August der Starke war ein Vertreter der albertinischen Linie des Hauses Wettin. Die Wettiner gehören zu den ältesten Geschlechtern des deutschen Hochadels und haben ihre Stammburg in der Nähe von Halle.

Wie sonst noch nur die Welfen und die Reginaren sind die Wettiner bereits aus einer Zeit vor der ersten Jahrtausendwende nachweisbar und existieren bis heute. Der älteste bekannte Wettiner war Dietrich I. aus dem 10. Jahrhundert, den zeitgenössische der Chronist Thietmar von Merseburg erwähnte.

Gesicherte Erkenntnisse gibt es jedoch erst zu dessen Sohn Dido I., der über die Grafschaft Hassegau herrschte und sich an einer Rebellion gegen Kaiser Otto II. beteiligte.

Im Zuge der Leipziger Teilung von 1485 entstanden mit den Albertinern und den Ernestinern die beiden späteren Hauptlinien des Hauses Wettin. In Deutschland herrschten Wettiner dann bis 1918. Verwandtschaften bestehen zum britischen und dem belgischen Königshaus.

August der Starke ließ sich von so schnöden Dingen wie einer Quellenlage jedoch nicht weiter beeindrucken: Er bezog seine Abstammung vorzugsweise auf Widukind, den legendären Feind von Karl dem Großen.

Jugendjahre und Ausbildung

August der Starke war der zweite Sohn von Herzog Johann Georg III. von Sachsen und Prinzessin Anna Sophie von Dänemark und Norwegen. Er wurde am 02. Mai 1670 geboren und erlebte bereits als Kind die prächtige Hofhaltung seiner Dynastie.

August der Starke erhielt entsprechend eine standesgemäße Ausbildung. Diese umfasste beispielsweise Mathematik, Militärwesen, Musik, Sprachen, Theologie oder auch die Geschichte der großen Häuser.

Mit 16 Jahren hatte er seine erste Affäre und zwar mit einer Hofdame namens Marie Elisabeth. Am 19. Mai 1687 startete er seine Kavalierstour zu den großen Höfen in Europa, die auf drei Jahre angelegt war.

Eine solche auch als Grand Tour bezeichnete Reise war seinerzeit eine gesellschaftliche Konvention zur Einführung von Söhnen des Hochadels in die gehobene Gesellschaft.

1690 erkrankte August der Starke an den Pocken. Die Krankheit endete häufig mit dem Tod, der junge Mann überlebte jedoch dank seiner starken Konstitution.

In den folgenden Jahren hielt sich August der Starke am Hof von Kaiser Leopold I. in Wien auf und beteiligte sich an einigen Kriegen der Österreicher.

  • Pfälzischer Erbfolgekrieg
  • Feldzug gegen die Spanischen Niederlande
  • Feldzug gegen Ungarn

Nachfolger des älteren Bruders

Insgesamt hatte August der Starke eine sehr entspannte Jugend. Als Zweitgeborener war er nicht für die Arbeit als Regierungschef vorgesehen und konnte sich voll auf sein privilegiertes Leben konzentrieren.

Am 27. April 1694 starb jedoch sein älterer Bruder Johann Georg IV. an den Pocken, mit denen er sich bei seiner Mätresse Magdalena Sibylla von Neitschütz angesteckt hatte.

Weil der ältere Bruder keine legitime Söhne hinterließ, wurde August der Starke plötzlich zum regierenden Kurfürsten von Sachsen. Er kehrte deshalb umgehend vom Wiener Hof in die Heimat zurück und übernahm die Geschäfte.

August der Starke als Herrscher

Zu Beginn seiner Herrschaft reiste August der Starke zunächst durch die großen Städte seines Reiches und der Adel sowie Vertreter der Stände leisteten den Treueeid. Seine Regierung sollte jedoch von einem fundamentalen Konflikt geprägt werden.

Während August der Starke einen absoluten Herrschaftsanspruch vertrat, war die Geschichte bereits weiter fortgeschritten: Der niedere Adel und die Stände hatten sich bereits Rechte erkämpft und das Kurfürstentum in ein konstitutionelles Korsett gedrängt.

Die Herrschaft von August dem Starken war deshalb von wiederholten Attacken auf die Strukturen des politischen Systems geprägt. Federführend war dabei häufig sein Vertrauter und wichtigster Berater: der Reichsgraf von Flemming.

Merkantilistische Reformen

Noch im Jahr seines Regierungsantritts begann August der Starke mit einer Reform des Finanzwesen und der Steuererhebung. Zunächst wurden alle Vermögenswerte, Einkünfte und Ausgaben in einem einheitlichen Schema erfasst.

Reichsgraf von Flemming Portrait
Jacob Heinrich Reichsgraf von Flemming um 1720 (gemeinfrei)

Vor allem wollte August der Starke jedoch die Mitsprache der Stände bei der Erhebung von Steuern soweit wie möglich aushebeln. Er führte deshalb Abgaben auf den Verbrauch von Gütern beziehungsweise Binnenzölle ein.

1703 gelang August dem Starken sogar die Einführung einer obersten Steuerbehörde. Später kam noch eine Revisionsbehörde hinzu, die die Finanzen in seinem Sinn kontrollierte.

Diese Eingriffe waren jedoch nicht ausschließlich rückwärtsgewandt. Beispielsweise wurden die Bücher des kurfürstlichen Hofes und des Staates getrennt. Die sächsische Wirtschaft wurde dann gezielt nach merkantilistischen Prinzipien gefördert.

Das heißt vor allem, dass man so viele Güter wie möglich innerhalb des Binnenmarktes produzieren wollte, um dann eine positive Außenhandelsbilanz zu erzielen: August der Starke machte Sachsen zur Exportnation.

Zu seinen großen Errungenschaften zählte:

  • Gründung der ersten deutschen Staatsbank
  • Gründung einer Landeslotterie
  • Landesvermessung und Postreform
  • Gründung der Meissener Porzellanmanufaktur

Erwerb von Polen-Litauen

Am 17. Juni 1696 starb mit Johann III. Sobieski der König von Polen und Großfürst von Litauen. Er war den Zeitgenossen darüber hinaus als Retter Wiens während der Zweiten Türkenbelagerung ein Begriff.

Die polnische Wahlmonarchie sah nach seinem Tod jedoch nicht automatisch die Thronfolge durch seinen Sohn vor. Für August den Starken bot sich damit die Gelegenheit, seinen Rang vom Kurfürsten zum König aufzuwerten und natürlich neue Gebiete und Absatzmärkte unter seine Kontrolle zu bekommen.

Wappen Polen-Litauen
Wappen von Polen-Litauen zur Zeit der Wettiner (Avalokitesvara / CC-BY-SA 3.0)

Um einer Intervention durch Österreich vorzubeugen, verliefen die Verhandlungen von August dem Starken mit dem polnischen Adel geheim. Er schmierte die Gespräche mit angeblich etwa 39 Millionen Reichstalern.

Ein Reichstaler war damals vor allem eine Rechengröße und entsprach gegen Ende des 17. Jahrhunderts grob etwa 19,5 g Silber. Umgerechnet auf heutige Preise wären das Bestechungsgelder in Höhe von weit mehr als 400 Millionen Euro. Neben solche liquiden Mitteln wurden aber vor allem auch noch zahlreiche Ländereien vergeben.

Es gab aber noch ein weiteres sehr heikles Detail: Sachsen war seit Martin Luther die Wiege des Protestantismus und Polen traditionell sehr katholisch geprägt.

August der Starke konvertierte deshalb, was ein halbes Jahrhundert nach dem 30-jährigen Krieg immer noch denkbar kritisch war. Seine Reputation in Sachsen wurde dadurch nachhaltig beschädigt und das Kurfürstentum verlor seine Vorreiterrolle unter den protestantischen Staaten im Heiligen Römischen Reich an Preußen.

Dennoch konnte August der Starke anfangs nur etwa ein Viertel der Stimmen auf seine Person vereinigen. Sein Gesandter, der Reichsgraf von Flemming, bediente sich deshalb eines besonderen Tricks.

Er brachte immer weitere Kandidaten ins Spiel, bis sich die Stimmen der Wahlberechtigten so ungünstig verteilten, dass das Viertel für August den Starken zur relativen Mehrheit wurde. Der Coup war erfolgreich. Am 15. September 1697 wurde dem konvertierten Kurfürsten von Sachsen in Warschau die polnische Krone aufs Haupt gesetzt.

August der Starke hatte in Polen-Litauen jedoch keinen besonders festen Stand. Im Laufe des Großen Nordischen Krieges musste er den Thron sogar zeitweise räumen.

Großer Nordischer Krieg

Die exzessive Hofhaltung und der progressive Absolutismus von August dem Starken waren seiner Zeit in Europa weit verbreitet. Als lebende Partylegende fand er in Peter dem Großen einen wahren Bruder im Geiste.

Karte Großer Nordischer Krieg
Karte des Großen Nordischen Krieges mit den Feldzügen von 1701 bis 1709 (S. Bollmann / CC-BY-SA 3.0)

Man weiß nicht, wieviel Wein im Spiel war, aber die beiden Monarchen heckten schon bald einen grandiosen Plan aus: Mit vereinten Kräften wollte man die Dominanz der Schweden im Ostsee-Raum brechen. Von dem Vorhaben ließ sich dann auch der dänische-norwegische König überzeugen.

Schweden war damit eingekreist. Auch der Zeitpunkt schien ideal, weil auf dem Thron in Stockholm mit Karl XII. ein Teenager saß. Ab Februar 1700 griffen dann Dänemark-Norwegen, Sachsen-Polen sowie Russland gemeinsam die Schweden an.

Der junge Karl XII. erwies sich jedoch als ein sehr guter Feldherr. Darüber hinaus war die schwedische Armee dank der Reformen von Gustav II. Adolf immer noch eine hervorragende Streitkraft.

Die Truppen von August dem Starken erlitten im Mai im Gefecht bei Jungfernhof ihre erste große Niederlage. Die gesamte Frühphase des Großen Nordischen Krieges verlief dann so unglücklich, dass Dänemark-Norwegen noch 1700 aus dem Konflikt austrat.

Zu Beginn des darauffolgenden Jahres begann die Gegenoffensive der Schweden, die primär auf die Territorien von August dem Starken zielte. Dessen Vorbereitungen zur Verteidigung litten jedoch sehr unter dem Mangel an Rückhalt für seine Herrschaft in Polen-Litauen.

Es begann eine fünfjährige Phase, in der Karl XII. alles daran setzte, August den Starken zu neutralisieren. Im Spätsommer des Jahres 1706 besetzten die Schweden schließlich das Kurfürstentum Sachsen.

Im Altranstädter Frieden gab August der Starke schließlich klein bei und löste sich aus der Allianz mit Russland. Er verzichtete „für immer“ auf Polen-Litauen.

Aber nun hatten sich die Schweden zu weit aus dem Fenster gelehnt. Eine derartige Einmischung in die Angelegenheiten des Heiligen Römischen Reiches hatte zur Folge, dass der in Warschau installierte Marionetten-König Stanislaus Leszczyński auch nicht zu halten war.

Nach der schweren Niederlage von Karl XII. in der Schlacht bei Poltawa gegen russische Truppen im Juni 1709 kündigte August der Starke die Bedingungen des Altranstädter Friedens. Der polnische Adel erkannte ihn wieder als König an und seine Herrschaft wurde wiederhergestellt.

Dresdner Barock in „Elbflorenz“

Auch wenn die politische Herrschaft von August dem Starke sicherlich erzählenswert ist, kennt man ihn bis heute vor allem für seine opulente Hofhaltung und exzessive Lebensführung. Gerade seine körperliche Kraft stellte er gerne demonstrativ zu Schau.

Den Beinamen „der Starke“ erhielt er, weil er ein Hufeisen mit bloßen Händen zerbrach. Die Stücke stellte er anschließend in der Kunstkammer aus.

Der Beginn seiner Herrschaft in Sachsen gilt auch als Anfang des Augusteischen Barocks. Seine Bauten in Dresden kannten nur eine Grenze: die Stadtmauer, eine Befestigung, die man nach den noch relativ frischen Erinnerungen aus dem 30-jährigen Krieg dann doch lieber erhalten wollte.

August der Starke entsandte aber sogar seinen federführenden Landesarchitekten Matthäus Daniel Pöppelmann in die großen europäischen Metropolen, um sich für die Erschaffung des Dresdner Zwingers und weitere Bauten inspirieren zu lassen.

Diese kulturelle Hochphase des „Augusteischen Zeitalters“ endete erst lange nach Tod von August dem Starken im Jahr 1756, als Friedrich der Große zu Beginn des Siebenjährigen Krieges in Sachsen einmarschierte.

Schloss Moritzburg

Moritzburg liegt unweit nördlich von Dresden und bot den Kurfürsten von Sachsen bereits seit dem 16. Jahrhundert ein kleines Jagdschloss auf einer künstlichen Insel. Ab 1703 ließ August der Starke die damals schon prächtige Anlage noch weiter ausbauen.

Schloss Moritzburg
Schloss Moritzburg (gemeinfrei)

Schloss Moritzburg bot dann 200 Räume für die fürstliche Familie, Gäste und natürlich das Personal. Dazu gehören auch vier doppelgeschossige Prunksäle.

Das übergeordnete Motto des Barockschloss war natürlich die Jagd. Bis heute findet sich dort eine der weltweit größten Sammlungen von insgesamt 71 Rothirschgeweihen.

Das Prunkstück ist das über 10.000 Jahre alte Geweih eines Riesenhirsches, das wohl von der Krim stammt. Es handelt sich dabei um ein Geschenk von Peter dem Großen für August den Starken.

Ein weiteres Highlight ist das Prunkbett, welches August der Starke ursprünglich für das Japanische Palais in der Inneren Neustadt von Dresden angeschafft hatte und dann erst später nach Schloss Moritzburg kam. Dafür wurden ungefähr eine Millionen Federn von Pfauen, Edelhühnern und Fasanen verarbeitet.

Auch die umliegenden Parkanlagen waren voll auf die Lebensführung eines barocken Fürsten ausgelegt. Es wurden Achsen und Schneisen für die Jagd gezogen sowie kleine „Kavaliershäuschen“ für das Zwischenmenschliche errichtet.

Mit Hubertusburg ließ August der Starke ab 1721 ein weiteres Jagdschloss neu errichten. Dort widmete man sich der Pferdezucht und verfügte dafür über 240 Stände.

Dann gab es auch noch das Schloss Pillnitz. Ein Wasserpalais an der Elbe, dessen erste Bauphase unter der Leitung von Pöppelmann ebenfalls im Jahr 1721 begann.

Dresdner Zwinger

Der Dresdner Zwinger entstand ab 1709 als „Gesamtkunstwerk“ aus Architektur, Plastiken und Malerei. August der Starke ließ dafür zunächst eine Orangerie mit einer umschließenden Gartenanlage errichten.

Dresdner Zwinger
Dresdner Zwinger (gemeinfrei)

Anschließend wurde dieser Bereich von einer barocken Mauer ergeben, so dass bildlich ein „Zwinger“ entstand. Der Begriff steht eigentlich für eine mittelalterliche Fortifikation, bei der man offene Räume zwischen den Mauern einer Burg zur Verteidigung nutzte.

Ein solcher Zwinger war sehr vorteilhaft für eine Burg: Sobald die äußere Mauer gefallen war, konnte der Angreifer zwar vordringen. Man konnte in dem Zwischenraum bis zur nächsten Mauer jedoch nur noch schwer manövrieren und war zugleich relativ schutzlos den Verteidigern ausgesetzt. Die Rede vom Dresdner Zwinger war jedoch rein bildlich gemeint, weil die Anlage keinen wehrtechnischen Vorteil bot.

Doch so eindrucksvoll der Dresdner Zwinger auch heute noch ist, zu Zeiten von August dem Starken muss er eine kolossale Wirkung gehabt haben. Das Stadtbild war damals noch von Holzbauten geprägt und die barocke Anlage in Stein war deshalb schon in materieller Hinsicht ein großer Wurf.

Mätressen und Kinder

August der Starke heiratete bereits am 20. Januar 1693 mit Christiane Eberhardine die Prinzessin von Brandenburg-Bayreuth aus dem Haus der Hohenzollern. Aus der Ehe ging ein Kind hervor.

Gräfin von Cosel Portrait
Anna Constantia Gräfin von Cosel im Jahr 1705 (gemeinfrei)

August der Starke hatte jedoch zahllose Mätressen. Laut der Schwester von Friedrich dem Großen gingen aus diesen amourösen Abenteuern 354 Kinder hervor.

Die Zahl dürfte übertrieben sein, aber dennoch erkannte August der Starke acht uneheliche Kinder aus seinen Affären offiziell an. Besonderen Eindruck hinterließ ab 1704 eine gewisse Anna Constantia, besser bekannt als die Gräfin von Cosel.

Die Liebhaberin wusste ihre Reize zu verwerten. August der Starke machte ihr große Geschenke und viele Versprechungen, darunter eben auch die Erhebung der Mätresse zur Gräfin.

Doch die Gräfin von Cosel war auch sehr eifersüchtig und duldete keine weiteren Mätressen neben sich. 1713 verbannte sie August der Starke schließlich von seinem Hof auf sein Schloss Pillnitz.

Aber die Gräfin von Cosel fand sich nicht mit diesem Exil ab. Sie wollte ein einstmals schriftlich gegebenes Eheversprechen von August dem Starken einfordern. Dafür landete sie im Arrest und lebte dann noch 48 Jahre lang bis zu ihrem Tod auf Burg Stolpen.

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