George Washington

George Washington – 1. Präsident der USA

Denkmal für George Washington am Mount Rushmore
George Washington am Mount Rushmore (CC0)

George Washington (* 22.02.1732; † 14.12.1799) war von 1775 bis 1783 der Befehlshaber der Continental Army im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg. Er gehört zu den Gründervätern der Vereinigten Staaten von Amerika.

Er war der erste Präsident der USA (1789 bis 1797). Sein Kopf ziert die 1-Dollar-Note und ist am Mount Rushmore dargestellt.

Noch zu Lebzeiten wurde die Hauptstadt zu seinen Ehren in Washington D.C. benannt. Als politischer Philosoph prägte er die moderne Demokratie-Tradition. Das politische System der USA gehört für Politikwissenschaftler zu den demokratischen Leitsysteme. Er ist eine zentrale Figur der Neuzeit.

1976 wurde George Washington postum für seine Verdienste zum 6-Sterne-General befördert. Dies ist der höchste militärische Rang in der US-Armee. An diesem Tag wurde noch eine zweite Person posthum in diesen Rang befördert. Der US-Befehlshaber an der Westfront im Ersten Weltkrieg. Es gibt keine weiteren Träger dieses Ranges.

Leben vor dem Unabhängigkeitskrieg

Herkunft und Ausbildung

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George Washington (CC0)

Er kam aus Virginia und gehörte zur Geld-Aristokratie. Seine Familie war englischer Abstammung und ihr gehörte eine Plantage. Der Vater starb früh, so dass der junge George Washington unter die Obhut seines älteren Bruders gestellt wurde. Er besuchte die Schule, galt aber als schlecht ausgebildet.

Mit 16 Jahren half er bei der Vermessung von Land. Er genoß und schätzte die Arbeit. Auch wurde sein Interesse für Vermögensverhältnisse geweckt. Später wurde er selbst Besitzer von Land. Diese Erfahrungen mit der Einschätzung von Gelände halfen ihm bei seinen späteren militärischen Aufgaben.

1752 verstarb sein Bruder, ebenfalls sehr früh. George Washington erbte das Vermögen der Familie. Er wechselte den Beruf und trat noch im selben Jahr als Adjutant eines Generals in die Miliz von Virgina ein.

Er lernte in dieser Zeit die junge Frau – Sally –  eines Freundes kennen, die es ihm offensichtlich angetan hatte. Sie animierte ihn, sich seiner Bildung zu widmen. Er begann sich für römische Philosophen zu interessieren. In der Tradition von Platon und Aristoteles hatten bspw. Marcus Tullius Cicero und Titus Livius sich mit dem Kreislauf der Verfassungen beschäftigt. Zu Beginn der Neuzeit hatte bereits Machiavelli diese Gedanken aufbereitet.

Franzosen- und Indianerkrieg

George Washington kämpft im Indianerkrieg und dem Franzosenkrieg
George Washington: Indianerkriege (CC0)

Schon im Jahr 1753 begann der Ärger mit Franzosen und Indianern für George Washington. Die (Gesamt-)Situation war, dass sich England und Frankreich in (Nord-)Amerika feindlich gegenüber standen. Die Großmächte kamen sich dort in die Quere. Die beiden Mächte hatten eigene Territorien. Noch dazu waren sie mit lokalen Stämmen der Indianer verbündet.

Die wichtigsten Stämme waren die Irokesen, die Delawaren und die Shawnee. Diese Indianer standen sich ebenfalls feindlich gegenüber. Deshalb war die politische Lage in Nordamerika ein sehr fragiles Gebilde. Im Jahr 1753 lösten sich auch noch Spannungen zwischen den Stämmen in einem Konflikt.

George Washington war zunächst mit einer diplomatischen Mission betraut. Diese scheiterte zwar. Die Franzosen waren nicht bereit zu verhandeln. Aber der junge Aufsteiger erhielt erste Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit. Dennoch stand die englische Seite unter Druck. Vor Ort waren die Franzosen viel stärker.

Das Jahr 1754 brachte ein Kommando für Washington. Er ließ eine Reihe Forts zur Abwehr eines (Groß-)Angriffs der Franzosen errichten. Es kam zu zwei Gefechten. Erst war der junge Offizier mit seiner Miliz erfolgreich. Danach kam es jedoch zu einem unrühmlichen Ereignis. Er hatte einen Offizier und weitere Franzosen gefangen genommen. Diese wurden unter seiner Obhut von verbündeten Indianern ermordet.

Etwas später in diesem Jahr wurde er mit seinen Männern in einem Fort eingekesselt. Sie erlitten große Verluste. Washington musste kapitulieren. Mit dieser Niederlage begann der Siebenjährige Krieg (1754 – 1763) bzw. der Franzosen- und Indianerkrieg.

Frühphase des Konfliktes

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George Washington: Indianerkriege (CC0)

Mit dem Ausbruch des Siebenjährigen Kriegs (1754 – 1763) gegen Franzosen und Indianer wechselte Washington von der Miliz in die britische Armee. Dies kostete ihn jedoch zunächst einen Rang. Bei der Miliz von Virginia war er Oberst. Bei den Briten erstmal nur Hauptmann. Er diente in einem Expeditionskorps. Sie sollten die Franzosen verjagen.

Das Unternehmen war eine Katastrophe. Die Engländer hatten einen großen Tross, der für das europäische Festland ausgelegt war. Im amerikanischen Hinterland wurde das Korps deshalb auf eine Marschlänge von etwa 10 km gezogen. (So ähnlich wie bei den Römern vor der Varusschlacht.)

Eine 950 Mann starke Vorhut wurde eingekesselt und in der Schlacht am Monongahela fast vernichtet. Letztlich fielen etwa 3/4 aller britischen Soldaten. Der junge George Washington überlebte nur mit viel Glück.

George Washington zog seine Lektionen aus den Ereignissen. Die Taktik des Waldkampfes war für (Nord-)Amerika besser geeignet.

Franzosen- und Indianerkrieg: Hochphase

George Washington musste mit ansehen, dass sich nun viele Stämme mit den Franzosen verbündeten. Eine weitere Expedition war vorerst nicht Erfolg versprechend. Er wurde zum Oberst befördert. Zeitweise erhielt er den Befehl über alle Truppen in Virgina. Dort baute er eine reguläre Armee auf. Diese umfasste bis zu 1.000 Mann.

George Washington als Offizier war streng. Er legte sehr viel Wert auf das Training. Außerdem wechselte er die Farben seiner Männer für bessere Tarnung. Vom ursprünglichen Rot der Briten zunächst zu Blau und dann später hinzu Grün. Besondere wichtig war ihm dabei die taktische Flexibilität seiner Männer. Sie lernten bspw., wie bei einem Hinterhalt von zwei Seiten das Feuer zu erwidern ist.

Aber Washington erkannte, dass er mit einem Angriff nicht erfolgreich sein würde. Die offene (Feld-)Schlacht war kein Schlüssel zum Erfolg gegen die Indianer im Wald. Er musste andere Indianer für den Kampf im Wald anwerben. Dies gelang jedoch kaum. In den Jahren nach der gescheiterten Expedition musste er sehr defensiv vorgehen. Die englische Seite errichtete weitere Forts. Mehr konnte erstmal nicht erreicht werden.

Entstehung von Pittsburgh

1758 sollte es entgegen der Proteste von George Washington eine weitere Expedition geben. Es kam zu großem Streit zwischen ihm und der britischen Armee-Führung. Das strategisch wichtige Fort Duquesne sollte von den Franzosen zurück erobert werden.

Er hatte das Fort bereits 1754 erfolgreich eingenommen. Er musste es damals aber räumen. Nun glaubte er, niemand außer ihm könne es einnehmen. Die Lage hatte sich jedoch geändert. Die britische Expedition war sehr groß, die Franzosen waren nur noch mit wenigen Kräften vor Ort. Das Fort konnte leicht eingenommen werden. Es wurde wieder aufgebaut und nach dem damaligen Kriegsminister benannt: Fort Pitt. Die Siedlung Pittsburgh entstand.

Dennoch handelte es sich bei der Eroberung von Fort Duquesne um einen strategischen Wendepunkt des Krieges. George Washington verließ bald darauf sein Regiment.

Wirtschaftlicher und Politischer Aufstieg

Er schwärmte noch für seine Sally, aber eine solche Verbindung war nicht möglich. Er entschied sich für eine Geldheirat. Wirtschaftlich erfolgreich zog er 1774 als Abgeordneter in den Kontinentalkongress ein.

Amerikanischer Unabhängigkeitskrieg

Bild von der Freiheitsstatue für George Washington nach dem Gewinn des Amerikanischen Unabhängigkeitskriegs
George Washington: Die Freiheitsstatue – Ein Symbol für den Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg (CC0)

Am 19. April 1775 begann der Unabhängigkeitskrieg der amerikanischen Kolonien gegen England.

Zwischen amerikanischen Milizionären und britischen Regulars kam es an dem Tag zu Gefechten bei Lexington und Concord. Der Amerikaner waren in siegreich.

George Washington wurde daraufhin vom Kongress einstimmig zu Kommandeur der Continental Army gewählt. George Washington als General war kein genialer Stratege, der Krieg wie auf einem Schachbrett führte. Er war ein Pragmatiker und bedachte vor allem Details sowie die Grenzen des Machbaren.

Nach seiner Ernennung übernahm er im Juli 1775 das Kommando über ca. 16.000 Mann. Diese belagerte eine englische Armee in Boston. Nach neun Monaten konnte die Stadt eingenommen werden. Es folgte der Kampf um New York City. Die Briten griffen mit ihrer Flotte und 4.000 Mann an. Die englischen Soldaten waren viel erfahrener und gewannen die Schlacht.

Bild vom Washington Monument für George Washington
Washington Monument (CC0)

Die Continental Army musste sich zurückziehen. George Washington hatte vorgeschlagen, die Stadt nieder zu brennen. Die Briten sollten nicht von der Eroberung profitieren. Die Politik entschied jedoch für den Erhalt der Stadt. Seine Milizionäre legten dennoch Feuer.

Die Überlegenheit der Briten ließen ihn zur Kleinkriegsführung wie bei Mao greifen. Er trug die Kämpfe tief in das Innere des Landes.

Er war sehr taktisch orientiert und setzte auf seine Erfahrung in den Wäldern. Dort wurden Hinterhalte vorbereitet. Er vermied das offene Gefecht gegen die britischen Regulars.

Aber George Washington baute eine Scharfschützen-Einheit von 500 Mann auf. Sie hatten Gewehre mit gezogenen Läufen. Diese hatten eine Reichweite von mehr als 200m. Das war doppelt soviel wie bei einem englischen Gewehr. Sie trugen das Grün der Jäger, waren im Gelände flexibel und schoßen gezielt auf Offiziere. Das sorgte für Chaos bei den Briten. So konnten Gefechte entschieden werden.

Den Engländern wurde ein Anti-Partisanen-Kampf aufgezwungen. Dabei machten sie sich extrem unbeliebt bei der lokalen Bevölkerung. Das wiederum half den Partisanen.

Außerdem wurde George Washington zum Meister der List, Täuschung und Spionage. Er lieferte gerne falsche Informationen an seine Feinde. Auch baute ein ganzes Netz zur Spionage auf. Vor allem das besetzte New York City musste ausgespäht werden. Er setzte sogar Doppelagenten ein.

Das Training europäischer Taktiken wurden dennoch berücksichtigt. Im Verlauf des Unabhängigkeitskriegs schloss sich ein preußischer Offizier den Rebellen an. Er brachte ihnen das Bajonett. Das ist ein Dolch, der an der Mündung des Gewehrlaufs montiert wird. Dies ermöglicht den Nahkampf ohne Nachladen. Das Gewehr wird zu einem Speer.

Der Amerikanische Unabhängigkeitskrieg endete militärisch nach der Belagerung von Yorktown. Der Frieden wurde 1783 vertraglich in Paris geregelt. Eine neue Nation entstand: Die Vereinigten Staaten von Amerika.

George Washington und die US-Verfassung

Zwischen dem Frieden von Paris und dem Beginn des Konvents für eine Verfassung für den neuen Staat vergingen noch vier Jahre. Als es los ging, vertrat George Washington Virginia. Der Konvent wählte ihn einstimmig zum Präsidenten.

Bereits in den ersten Beratungen kristallisierte sich das spätere Zwei-Parteien-System der USA heraus. Die wichtigsten Beschlüsse waren die Trennung von Legislative, Exekutive und Judikative.

Weitere besondere Aspekte waren:

  • Ein Zwei-Kammer-System für die Legislative.
  • Ein Präsidentialismus für die Exekutive mit Fokus auf Außenpolitik.
  • Einrichtung eines Wahlmänner-Kollegiums.
  • Starke Gouverneure für die Einzelstaaten mit Fokus auf die Innenpolitik.
  • Eine unabhängige Judikative.
  • Mechanismen zur gegenseitigen Kontrolle.
  • Schwache Parteien

Erster Präsident der USA

Zeichnung des Siegels von George Washington des ersten Präsidenten der USA
George Washington: Erster Präsident der USA (CC0)

Am 4. Februar 1789 wurde er von den Wahlmännern einstimmig zum ersten Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika gewählt. Ihm wurden nicht nur seine politischen und militärischen Erfolge hoch angerechnet.

Er wurde vor allem für seine integrative Wirkung gewählt. George Washington ist der Vater der Nation.

In den USA keimte schon der Konflikt zwischen Nord- und Südstaaten. Auch die Kluft zwischen Republikanern und Demokraten hatte sich schon gezeigt.

George Washington war dagegen ein Symbol für die Einheit der neuen Nation. Bei seiner Wiederwahl im Jahr 1783 gab es auch nur drei Enthaltungen und keine Gegenstimme. Das deutet auf echte Anerkennung hin.

Isolationismus als Außenpolitik

George Washington hatte eine klare Vision der US-amerikanischen Außenpolitik. Zuletzt in seiner Abschiedsrede als Präsident formulierte die Vorstellung. Er suchte den Isolationismus, insbesondere im Verhältnis zu den europäischen Mächten. Er schloß einen unbeliebten Vertrag mit England zur Erhaltung des Friedens. Er zahlte sogar Schutzgeld an einen Warlord aus Algier.

Die Überzeugung vom Wert der militärischen Hard-Power blieb ihm jedoch erhalten. Die US-NAVY entstand und wurde zum Garanten des Isolationsimus.

Die Whiskey-Rebellion

Bild von Lynchjustiz in der Ochlokratie
George Washington: Ochlokratie (CC0)

Unter George Washington wurde 1794 eine Steuer auf Whiskey erlassen. Derartige Steuern sind äußert unpopulär. Es kam nicht zu Protesten. Es kam auch nicht zu Unruhen, weil der Stoff in den Kneipen fehlte. Tausende Siedler bewaffneten sich. Sie formierten sich im strategisch wichtigen Pittsburgh. Es drohte ein ochlokratischer Bürgerkrieg.

George Washington musste die Armee mobilisieren. Er marschierte mit 13.000 Soldaten los, um den Aufstand niederzuschlagen. Es war das einzige Mal in der Geschichte der USA, dass ein Präsident auf dem Schlachtfeld das Kommando hatte.

Die Whiskey-Rebellion konnte mit Hilfe der Armee schnell unterdrückt werden. Die Anführer wurden inhaftiert. Später begnadigte sie George Washington. Vielleicht hatte er ja Verständnis für den Aufruhr. Die Steuer wurden 1802 auch wieder abgeschafft. Sie generierte kaum Einnahmen.

Die Sklaven

George Washington und die Sklaven als Zeichnung in 300x393
George Washington und die Sklaverei (CC0)

George Washington kannte die Sklaverei sein Leben lang. Er wuchs umgeben von Sklaven auf. Als Erwachsener kaufte er selber welche und hatte bis 300. Das Vermögen seiner Familie beruhte in großen Teilen auf der Sklaverei. Das war zwar nicht unüblich, jedoch stellte er seine eigene moralische Integrität in Frage.

Als Präsident ließ er einen Teil seiner Sklaven in seinem Amtssitz unterbringen. Es wurde sogar ein Tunnel gegraben, damit diese ungesehen das Haus betreten und verlassen konnten. 1780 wurde ein Gesetz im Pennsylvania erlassen, dass die Sklaverei schrittweise aufheben sollte. George Washington hat seine Sklaven zwischen den Staaten hin- und herschaffen lassen, um das Gesetz zu umgehen.

Einige der Sklaven von Washington sind geflohen und es gab unschöne Szenen. George Washington profitierte zwar sein Leben lang von der Sklaverei, aber wollte nicht als Sklavenhalter in die Geschichte eingehen. Deshalb ließ er per Testament festlegen, dass nach seinem Tod und dem Tod seiner Frau alle seine Sklaven zu entlassen seien. Aber das ist eine wenig glaubhafte Geste.

George Washington – Der Mythos

Es ranken sich zahlreiche Mythen um George Washington. Vom Aberglauben bis zur Verschwörungstheorie gibt es Geheimnisvolles zu berichten. Hier eine Auswahl:

Unverwundbarkeit

Es gab das Gerücht, dass George Washington im Gefecht nicht zu verwunden sei. Im Franzosen- und Indianerkrieg wurden unter ihm bspw. drei Pferde erschossen. Er selbst blieb unverletzt. Man sagt, er blieb auch unter heftigen Beschuss gespenstisch ruhig. Es kam zu einer Reihe solcher Ereignisse, die den Mythos entstehen ließen:

  • Juli 1754 bei der Einkesselung im Fort. Seine Männer fallen scharenweise. Er bleibt unverwundet. Der Kampf endet mit einer Kapitulation.
  • 9. Juli 1755 bei der Einkesselung in der Schlacht am Monongahela. Alle britischen Offiziere wurden getötet oder verwundet. Drei Pferde werden unter ihm erschossen. Das Gefecht endet mit einer Niederlage für die Briten. Diese Schlacht begründet den Mythos endgültig.

Freimaurer

Demokratie und Ochlokratie
Amerikanische Demokratie und Freimaurerei (CC0)

1752 wurde George Washington mit 20 Jahren in eine Loge der Freimaurer aufgenommen. Die freiheitlichen Ideale begeisterten ihn. Es half ihm aber auch, Verbindungen zu knüpfen. Er war ein engagiertes Mitglied und das half ihm beim Aufstieg.

Er wurde als Großmeister für eine Großloge vorgeschlagen, lehnte dies jedoch ab. 1788 wurde er Meister vom Stuhl und übte dieses Amt auch während seiner Präsidentschaft aus.

Er legte den Präsidenten-Eid auf eine Bibel aus der Loge ab. Derjenige der den Eid abnahm, war auch Freimaurer: Ein Großkanzler einer Großloge. Der Grundstein des amerikanischen Kapitols, dem Zentrum der damaligen Demokratie, wurde ebenfalls nach dem Ritus der Freimaurerei gelegt. Als Washington starb, waren alle seine Sargträger Freimaurer.