Geschichte der Taktik (10) – Die germanischen Krieger

Die Germanen waren eine Gruppe von kriegerischen Stämmen in Mittel-Europa und Süd-Skandinavien. Sie grenzten sich vor allem über linguistische Merkmale von ihren Nachbarn ab. In Rom sah man Germanien lange Zeit als offensichtliche Beute. Doch die germanischen Krieger wurden zum Alptraum der Supermacht.

Geschichte der Taktik (9) – Die keltischen Krieger

Die Kelten siedelten noch 800 v. Christus schwerpunktmäßig im Süden des heutigen Deutschland und im angrenzenden Tschechien. Doch nur 500 Jahre später hatte sich das kriegerische Volk in alle Himmelsrichtungen ausgebreitet.

Geschichte der Strategie (2) – Divide et Impera

„Divide et Impera“ ist lateinisch. Die deutsche Übersetzung lautet: „Teile und Herrsche“. Diese Strategie zielt auf eine Spaltung gegnerischer Lager, damit die einzelnen Fraktionen leichter bezwungen oder zumindest in Schach gehalten werden können.

Geschichte der Taktik (5) – Der Primitivbogen

Der Bogen in seiner einfachsten Ausführung, als Primitivbogen, ist eine sehr alte Waffe. Die ältesten Funde stammen aus der Steinzeit. Die militärische Nutzung des Primitivbogens begann in der Jungsteinzeit, weil die Herstellung sehr einfach ist.

Geschichte der Taktik (4) – Der Wurfspeer (Pilum)

Speerwerfer trugen häufig mehrere kleine Speere bei sich. Ihre Aufgabe war meist die Eröffnung einer Schlacht mit Plänkleien. Ein ganz besonders erfolgreiches Modell eines Wurfspeeres sollten die alten Römer ab dem 6. Jhd. vor Christus entwickeln, das gefürchtete Pilum.