Geschichte der Taktik (11) – Prätorianer-Garde

Die Prätorianer-Garde bildete eine Elite-Einheit innerhalb der römischen Armee. Ihr Auftrag war der Schutz des Kaisers. Zu diesem Zweck war der Verband von Kaiser Augustus gegründet worden. Die Schlacht an der Milvischen Brücke im Jahr 312 n. Christus war nach fast 350 Jahren dann ihr letztes Gefecht.

Geschichte der Strategie (3) – Römischer Limes

Der römische Limes war der Grenzwall des Reiches. Er bestand meist aus Palisade, Wall und Graben, die nach einheitlichen Modellen ab dem 1. Jahrhundert n. Christus gebaut wurden. Vielerorts wurde nach Möglichkeit auch das Gelände genutzt wie Bergkämme oder Flüsse.

Geschichte der Taktik (10) – Germanische Krieger

Die Germanen waren eine Gruppe von kriegerischen Stämmen in Mittel-Europa und Süd-Skandinavien. Sie grenzten sich vor allem über linguistische Merkmale von ihren Nachbarn ab. In Rom sah man Germanien lange Zeit als offensichtliche Beute. Doch die germanischen Krieger wurden zum Alptraum der Supermacht.

Geschichte der Taktik (9) – Keltische Krieger

Die Kelten siedelten noch 800 v. Christus schwerpunktmäßig im Süden des heutigen Deutschland und im angrenzenden Tschechien. Doch nur 500 Jahre später hatte sich das kriegerische Volk in alle Himmelsrichtungen ausgebreitet.

Geschichte der Strategie (2) – Divide et Impera

„Divide et Impera“ ist lateinisch. Die deutsche Übersetzung lautet: „Teile und Herrsche“. Diese Strategie zielt auf eine Spaltung gegnerischer Lager, damit die einzelnen Fraktionen leichter bezwungen oder zumindest in Schach gehalten werden können.

Geschichte der Taktik (8) – Römische Formationen

Ein weiterer Schlüssel zum Erfolg der römischen Armee war die Entwicklung und der Wandel der taktischen Formationen. Diese veränderten sowohl das Zusammenspiel von Einheiten wie auch von einzelnen Kämpfern.

Geschichte der Taktik (7) – Römische Legionäre

Ab ca. 100 v. Christus wurde der römische Legionär zu einem Soldaten, der in der Menschheitsgeschichte seinesgleichen sucht. Schon bald sollte sich die römische Großmacht zur Supermacht entwickeln.

Geschichte der Taktik (5) – Primitivbogen

Der Bogen in seiner einfachsten Ausführung, als Primitivbogen, ist eine sehr alte Waffe. Die ältesten Funde stammen aus der Steinzeit. Die militärische Nutzung des Primitivbogens begann in der Jungsteinzeit, weil die Herstellung sehr einfach ist.

Geschichte der Taktik (4) – Wurfspeer (Pilum)

Speerwerfer trugen häufig mehrere kleine Speere bei sich. Ihre Aufgabe war meist die Eröffnung einer Schlacht mit Plänkleien. Ein ganz besonders erfolgreiches Modell eines Wurfspeeres sollten die alten Römer ab dem 6. Jhd. vor Christus entwickeln, das gefürchtete Pilum.