Kaiser Vespasian

Vespasian und die flavische Dynastie

Titus Flavius Vespasianus wurde am 17. November 9 n. Christus geboren. Ab dem Jahr 69 regierte Vespasian als römischer Kaiser bis zu seinem Tod im Jahr 79.

Kaiser Vespasian Büste
Kaiser Vespasian (Fotograf: Sailko von Wikimedia Commons / CC-BY-SA 3.0)

Nach den Tumulten des Vier-Kaiser-Jahres hatte sich Vespasian als Realpolitiker an der Spitze des Reiches etabliert. Die zehn Jahre seiner Herrschaft waren von einer politischen und wirtschaftlichen Stabilisierung geprägt.

Dafür hob Kaiser Vespasian bereits existierende Steuern an und erfand auch gänzlich neue Abgaben. Besonders im Gedächtnis blieb seine Latrinensteuer:

„Pecunia non olet“„Geld stinkt nicht“

Mit den zusätzlichen Einnahmen baute Kaiser Vespasian die von Kaiser Nero hinterlassenen Schulden ab. Anschließend investierte er in Bauprogramme. Das Kapitol wurde saniert. Darüber hinaus ließ er einen prachtvollen Friedenstempel und das mächtige Kolosseum errichten.

Als Kaiser knüpfte Vespasian an die Tradition des julisch-claudischen Hauses an und bezog sich öffentlich besonders auf Kaiser Augustus. Von den tyrannischen Nachfolgern des ersten Princeps distanzierte er sich hingegen. Dabei legte er selbst die Grundlage für eine neue Herrschaftslinie, die flavische Dynastie.

Herkunft und politischer Aufstieg

Abstammung aus dem Ritter-Stand

Vespasian wurde in Rieti geboren, einer kleinen Stadt in Mittel-Italien. Der Vater Titus Flavius Sabinus war ein römischer Ritter und hatte es im öffentlichen Dienst „nur“ bis zum Steuereintreiber der Provinz Asia gebracht.

Vespasian gehörte damit ursprünglich nicht zur senatorischen Aristokratie des alten Rom. Doch ein Onkel mütterlicherseite war als Prätor bereits in diese oberste gesellschaftliche Schicht aufgestiegen.

Darüber hinaus hatte Vespasian mit seinen beiden Großvätern zwei sehr hoch dekorierte Zenturionen in der Familie. Vespasius Pollio war am Ende sogar Praefectus Castrorum. Das war der dritthöchste Rang in einer Legion, direkt unterhalb des Legaten und seiner Tribune.

Senatorische Ämterlaufbahn

Sesterze zu Ehren von Kaiser Vespasian (Classical Numismatic Group, Inc. www.cngcoins.com / Lizenz: CC-BY-SA 3.0)

Die Familie von Vespasian war sehr vermögend und verfügte dank der Mutter auch über einige Verbindungen. Auf ihr Bestreben hin wurden schließlich er und sein Bruder Sabinus in den höchsten gesellschaftlichen Stand erhoben.

Die Voraussetzung war ein Vermögen von je mehr als 1 Millionen Sesterzen. Damit öffneten sich dann die Türen zu einer höheren Laufbahn im öffentlichen Dienst:

  • Vespasian konnte so als Tribun ab dem Jahr 29 unter Kaiser Tiberius seinen militärischen Dienst in Thrakien ableisten.
  • Um 35 n. Christus war der spätere Kaiser als Quästor in der Provinz Creta et Cyrene.
  • Im Jahr 38 wurde Vespasian mit einem schwachen Ergebnis zum Ädil gewählt.
  • Im Jahr 40 wurde der Aufsteiger jedoch mit einem sehr guten Ergebnis zum Prätor erhoben. Ein besonderes Highlight dieser Amtszeit waren Spiele zu Ehren einer wenig erfolgreichen Expedition von Kaiser Caligula nach Germanien.

Im Jahr 38 heiratete Vespasian seine erste Frau Flavia Domitilla Major. Aus dieser Verbindungen gingen drei Kinder hervor, darunter auch zwei seiner späteren Nachfolger:

  • Titus Flavius Vespasianus geboren im Jahr 39, genannt Titus und späterer Kaiser.
  • Flavia Domitilla die Jüngere, geboren im Jahr 45, genannt Domitilla, Mutter der christlichen Märtyrerin und heilig gesprochenen Flavia Domitilla.
  • Titus Flavius Domitianus, geboren im Jahr 51, genannt Domitian und späterer Kaiser.

Legat der Legio II Augusta

Vespasian wurde 42 n. Christus zum Legat der Legio II Augusta ernannt. Die Einheit stand damals in Germanien. Doch ab dem darauffolgenden Jahr war er an der Eroberung von Britannien während der Regentschaft von Kaiser Claudius beteiligt.

Als Kommandeur der Legio II Augusta machte sich Vespasian beim Britannien-Feldzug besonders verdient. Für seinen Erfolg bei der Eroberung der Isle of Wight vor der Süd-Küste wurde er hoch dekoriert.

Karte der römischen Eroberung Britanniens
Karte der Eroberung Britanniens (ODbL)

Darüber hinaus war er an den entscheidenden Schlachten am Medway und an der Themse beteiligt. Nach den römischen Siegen besetzte Vespasian mit seiner Legion den Süden von England.

Er stieß dabei bis nach Cornwall vor und sicherte die wertvollen Zinn-Minen. Dabei kämpfte Vespasian erfolgreich gegen die feindlichen Stämme der Durotriges und der Dumnonier. Insgesamt gelang ihm die Eroberung von etwa 20 befestigten Siedlungen.

In Exeter errichtete Vespasian schließlich einen dauerhaften Standort für die Legio II Augusta und blieb bis zum Jahr 47 in Britannien. Den späteren Kelten-Aufstand unter Königin Boudicca von 60/61 verpasste er deshalb. Seine Legion sollte dabei dann auch eine sehr unrühmliche Rolle spielen.

Vespasian hatte sich jedoch in Britannien als fähiger General erwiesen. Er durfte anschließend ein triumphales Ornament tragen. Dies entsprach einem sehr hohen militärischen Orden.

Diese Erfolge ebneten auch den Weg seiner weiteren Karriere. Vespasian wurde anschließend zweimal in Folge in ein hohes Priesteramt gewählt.

Konsulat und Prokonsulat in Africa

Im Jahr 51 wurde Vespasian zum Konsul ernannt. Das Amt hatte in der Kaiserzeit aber natürlich nicht mehr die Bedeutung von einst. Anschließend zog er sich wohl aufgrund von Anfeindungen durch die Gattin von Kaiser Claudius aus der Öffentlichkeit zurück.

Doch im Jahr 63 erhielt Vespasian als Prokonsul die Provinz Africa. Normalerweise nutzten römische Politiker eine solche Amtszeit als Statthalter zur persönlichen Bereicherung.

Aber Vespasian verzichtete wohl auf die systematische Ausbeutung der Provinz zu Gunsten von politischen Bündnissen. Tatsächlich geriet er sogar in finanzielle Schwierigkeiten und verschuldete sich bei seinem Bruder Sabinus.

Deshalb baute er angeblich einen Handel mit Maultieren auf. Das soll ihm den wenig ruhmreichen Spitznamen als „Maultiertreiber“ eingebracht haben.

Vespasian im Großen Jüdischen Krieg

Der inzwischen amtierende Kaiser Nero fand Gefallen an Vespasian. Er nahm ihn in seinen engeren Kreis auf. Dann brach im Jahr 66 n. Christus in der Provinz Judäa eine Revolte aus.

Nachdem der römische Statthalter Gaius Cestius Gallus im Jahr 67 getötet wurde, erhielt Vespasian das Kommando. Der paranoide Kaiser sah in dem erfahrenen General einen politisch unverdächtigen Heerführer.

Vespasian erhielt den Befehl über drei Legionen und zahlreiche Hilfstruppen. Eine Legion wurde dabei von seinem Sohn Titus geführt, eine andere von Marcus Ulpius Traianus, dem Vater von Kaiser Trajan. Die Armee hatte eine Stärke von etwa 60.000 Mann.

Die römischen Legionäre gingen brutal gegen die Zivilbevölkerung vor, um den Widerstand der Judäer mit Gewalt zu brechen. Obwohl sich Vespasian in militärischer Hinsicht erneut als fähiger General erwies, zog sich der Feldzug über Jahre in die Länge.

Erst nachdem Vespasian selbst schon Kaiser war, konnte die Kampagne in Judäa im Jahr 70 n. Christus beendet werden. Dabei wurde auch Jerusalem zerstört.

Vier-Kaiser-Jahr von 69 n. Christus

Im Jahr 68 n. Christus begab sich Kaiser Nero auf eine Reise, die ihn zunächst nach Griechenland führte. In dieser Zeit kam es zu einem politischen Aufstand gegen seine Herrschaft. Der Senat erklärte ihn zum „Feind des Volkes“.

Kaiser Vitellius
Büste von Kaiser Vitellius im Louvre (Foto: Jastrow von Wikimedia Commons / Lizenz: CC-BY-SA 2.5

Auch die Prätorianer fielen von ihrem Kaiser ab. Dank des Versprechens auf ein enormes Geldgeschenk für jeden Soldaten wurde der Senator Galba als neuer Machthaber erhoben und vom Senat anerkannt.

Bevor Nero ergriffen werden konnte, beging er Selbstmord. Mit Hilfe seines Sekretärs rammte er sich einen Dolch in den Hals. Doch die Herrschaft von Galba sollte nur etwa ein halbes Jahr dauern.

Er brüskierte seinen einstigen Unterstützer Otho. Dieser bestach nun ebenfalls die kaiserliche Garde. Sie töteten Galba am 15. Januar 69 n. Christus und verstümmelten anschließend seine Leiche.

Die Machtergreifung von Otho löste jedoch umgehend eine Erhebung von Vitellius in Germanien aus. Dieser führte die Rhein-Armee über die Alpen.

Schlachten von Bedriacum in Nord-Italien

Vitellius vernichtete das Aufgebot von Otho in der Ersten Schlacht von Bedriacum am 14. April des Jahres 69. Ihm fehlte jedoch ebenso der Rückhalt in der breiten Bevölkerung. Die starke Armee von Vespasian rief ihn deshalb in Judäa zum neuen Kaiser aus.

Auch die Donau-Armee schloss sich Kaiser Vespasian an. Mit dieser Unterstützung konnte er fünf Legionen gegen Vitellius in die Zweite Schlacht von Bedriacum am 24. Oktober des Jahres 69 führen und siegte.

Herrschaft von Kaiser Vespasian

Als Kaiser übernahm Vespasian einen Staat, der innerlich zerrissen und hoch verschuldet war. Nach der Konsolidierung seiner Herrschaft sanierte er deshalb vor allem die Finanzen und führte Reformen durch.

Nachdem sich das Römische Reich wieder stabilisiert hatte, schob Kaiser Vespasian ein öffentliches Bauprogramm an. Bis heute zeugt beispielsweise das imposante Kolosseum von dieser Zeit.

Ausübung der kaiserlichen Gewalt

Kaiser Vespasian bezog sich öffentlich sehr gerne auf Kaiser Augustus. Dieser hatte im Jahr 27 v. Christus den augusteischen Frieden im Reich mit einer pluralistischen Anerkennung unterschiedlicher Interessen eingeleitet.

Tatsächlich setzte Kaiser Vespasian jedoch in der Praxis auf einen Zentralismus, der eher ein Vorbild in der Herrschaft von Kaiser Claudius hatte. Eines der Merkmale war die Wiedereinführung der Zensoren.

Das Amt des Zensors wurde mit altgedienten Staatsdienern besetzt. Mit dieser Position hatte man meist das Ende einer langen Karriere im öffentlichen Dienst erreicht. Ein besonders bekanntes Beispiel noch aus Zeiten der Republik war Cato der Ältere.

Die Zensoren waren zunächst für die Steuerschätzung verantwortlich. Aber vor allem verfolgten sie auch Fehltritte von römischen Senatoren. Damit waren sie ein wichtiges Kontrollorgan zur Durchsetzung der kaiserlichen Gewalt.

Darüber hinaus verkürzte Kaiser Vespasian die Prozesse der Gesetzgebung und hebelte auch damit die Mitsprache der Senatoren aus. Zur Rechtfertigung solcher Maßnahmen präsentierte Vespasian der Öffentlichkeit zahlreiche Vergleiche seiner Herrschaft mit dem Zustand des Reiches vor und während des Vier-Kaiser-Jahres.

In personeller Hinsicht fand Kaiser Vespasian ebenfalls zwei mächtige Mechanismen:

  • Einerseits wurde eine Vorstufe des römischen Bürgerrechts auf Menschen aus Hispania ausgedehnt. So erweiterte er den Personalpool der Funktionseliten im Reich und untergrub damit die Privilegien der Alteingessenen.
  • Andererseits übertrug Vespasian schon zu Lebzeiten zahlreiche Rechte an Mitglieder seiner Familie. Allen voran sein Sohn Titus und späterer Nachfolger wurde so zu einer tragende Säulen der Herrschaft. Beispielsweise ernannte er ihn zum Präfekten der Prätorianer und auch zum Zensor.

Finanz- und Steuerpolitik

Das bekannteste Beispiel der Finanzpolitik von Kaiser Vespasian war die Einführung der Latrinensteuer. Sein Sohn Titus soll sich daraufhin beschwert haben, dass Pinkeln in öffentlichen Toiletten nun Geld kosten würde und dass eine solche Einnahme unangemessen sei.

Römische Latrine
Latrine in Ostia Antica (Lizenz: gemeinfreies Bild)

Der Legende nach reichte Kaiser Vespasian daraufhin eine Münze aus den Einnahmen der Latrinensteuer an Titus. Er forderte seinen Sohn auf, an der Münze zu riechen.

Als Titus keinen Geruch feststellen konnte, soll der Kaiser gesagt haben: „Und dennoch stammt sie aus dem Urin.“

Auf diese Szene soll die Redewendung zurückgehen: „Geld stinkt nicht.“ Die große Klasse von Kaiser Vespasian als Haushälter zeigte sich auch darin, dass er den Urin sammeln und anschließend an Gerber verkaufen ließ. Damit generierte er zusätzliche Einnahmen.

Darüber hinaus hob Kaiser Vespasian die von Kaiser Nero erlassene Steuerfreiheit für die Provinz Achaea in Griechenland auf. Des Weiteren schuf er für drei weitere Provinzen Sondersteuerklassen:

  • Fiscus Judaicus
  • Fiscus Alexandrinus
  • Fiscus Asiaticus

Kaiser Vespasian bekämpfte außerdem die Steuerhinterziehung. Wie üblich wurden auch zu seiner Zeit öffentliche Ämter an Höchstbietende verkauft. Auffällig ist jedoch, dass er keine politischen Gegner gezielt enteignen ließ.

Die römische Staatskasse profitierte jedoch auch sehr von den Plünderungen in Judäa. Vor allem die Beute aus der Zerstörung des Tempels in Jerusalem im Jahr 70 diente der Sanierung des Haushalts.

Dem zu Amtsbeginn noch fast bankrotten Staat hinterließ Kaiser Vespasian nach seinem Tod eine sortierte und gut gefüllte Kasse. Bereits zu Lebzeiten wurde ihm dieser Erfolg hoch angerechnet.

Militär- und Verteidigungspolitik

Im Zuge der Sanierung der Staatsfinanzen restrukturierte Kaiser Vespasian auch die Armee. Vor allem illoyale Einheiten des Vier-Kaiser-Jahres wurden aufgelöst.

Vespasian ging dabei umsichtig vor und provozierte keine großen Widerstände. Zu diesem Zweck wurden bei Entlassungen auch Kompensationen gezahlt und Kolonien für Veteranen gegründet.

Parallel stellte Vespasian jedoch auch neue Einheiten auf und reformierte die Hilfstruppen wie in Germanien am römischen Limes. Gegen Ende seiner Herrschaft verfügte die römische Armee über 29 Legionen, die materiell und personell gut ausgestattet waren.

Außerdem leitete Kaiser Vespasian einen Wandel der bis dato „ewigen“ Expansion des Reiches ein. Er stabilisierte Grenzen und war damit ein verteidigungspolitischer Vorgänger von Kaiser Hadrian.

Öffentliche Bauprogramme

Die höheren Einnahmen des Römischen Reiches reinvestierte Kaiser Vespasian, um die Wirtschaft anzukurbeln. Von besonderer Bedeutung waren seine Bauprogramme.

Kolosseum Innenansicht
Blick in das Innere des Amphitheatrum Flavium (pixabay)

Während dieser Zeit wurden die letzten Schäden des großen Brandes in Rom von 64 n. Christus beseitigt. Vor allem das Kapitol wurde saniert und man errichtete einen Friedenstempel süd-östlich der heutigen Via dei Fori Imperiali.

Der Bau wurde 75 n. Christus abgeschlossen. Plinius der Ältere zählte den Friedenstempel von Kaiser Vespasian voller Begeisterung sogar zu den Weltwundern. Die Anlage hatte eine Grundfläche von etwa 135 × 100 Metern und ist als Ruine immer noch erkennbar.

Bis heute prägend für das Stadtbild von Rom ist jedoch die Errichtung des flavischen Amphitheaters, besser bekannt als Kolosseum. Der Bau dauerte von 72 bis 80 n. Christus und wurde erst nach dem Tod von Kaiser Vespasian vollendet.

Das flavische Amphitheater hat die Form einer Elipse und verfügte über 80 Eingänge für etwa 50.000 Besucher. Die Anlage konnte in 15 Minuten voll besetzt und in 5 Minuten komplett geräumt werden:

  • Breite: 155 Meter
  • Länge: 188 Meter
  • Umfang: 527 Meter
  • Höhe: 48 Meter

Die Sitzordnung richtete sich nach dem gesellschaftlichen Rang. Priestern, Rittern und Senatoren waren besondere Logen vorbehalten, die über separate Eingänge erreicht wurden.

Die Anlage verfügte über eine Unterkellerung und eine ausgeklügelte Bühnentechnik. Doch das wirklich besondere an einem solchen Amphitheater war, dass es mit Wasser geflutet werden konnte. So wurden nicht nur Gladiatorenkämpfe und Tierhatzen aufgeführt, sondern auch Seeschlachten.

Die Eröffnung des Kolosseums wurde nach Cassius Dio mit 100-tägigen Spielen gefeiert. Neben den Kämpfen von Gladiatoren wurden auch Seeschlachten nachgestellt. Außerdem wurden alleine bei dieser Feier schon etwa 5.000 wilde Tiere getötet.

Natürlicher Tod und Nachfolge

Am 23. Juni 79 n. Christus starb Kaiser Vespasian eines natürlichen Todes. Der Übergang der kaiserlichen Gewalt an seinen Sohn Titus verlief reibungslos.

Die Herrschaft von Titus war ebenso mustergültig wie die des Vaters. Er starb jedoch nach zwei Jahren und die eher unglückliche Zeit von Kaiser Domitian begann.